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04.06.2009

NADA kontrolliert österreichisches Fußball-Nationalteam

Wie auf ORF.at zu erfahren war, wurde das österreichische Fußball-Nationalteam von den Dopingjägern der NADA besucht. Stattgefunden hat dies im Rahmen der Vorbereitung auf das WM-Qualifikationsspiel gegen Serbien. Das Team befindet sich derzeit in Bad Tatzmannsdorf.

Insegasamt wurden sechs Spieler getestet. Diese sind Helge Payer, Sebastian Prödl, Ümit Korkmaz, Erwin Hoffer, Marc Janko und Stefan Maierhofer.

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24.04.2009

Italienischer Fußballer gedopt

Wie calcio.excite.it berichtet, gibt es im italienischen Fußball einen Dopingfall. Im Urin eines Verteidigers von Palermo wurden Spuren von Kokain gefunden. Der Spieler, Morris Carrozzieri, wurde am 5. April nach dem Spiel gegen Torino getestet. Palermo hatte das Spiel mit 1:0 gewonnen.

Den Originalartikel findet ihr hier.

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19.04.2009

Fußballer bekommen Ausnahme-Regelung!

Wie die Bild.de berichtet, hat die Fifa bei der Welt-Anti-Doping Agentur (WADA) eine Sonderregelung für Fußball-Nationalspieler durchgesetzt.

Diese Regelung besagt, dass im Gegensatz zu allen anderen Top-Sportlern, Fußballer während des Urlaubs, sowie während der Sommer- und Winterpause nicht für unangemeldete Kontrollen zur Verfügung stehen müssen.

Wenn man nun in Betracht zieht, dass Dopingexperten immer wieder darauf hinweisen wie wichtig Kontrollen in der Vorbereitungszeit auf den Wettkampf sind, stellt diese Sonderregelung sämtliche Bestrebungen für sauberen Sport ins Abseits.

Selbst Experten von der NADA bezeichnen positive Dopingproben, die während eines Wettkampfes genommen werden als "Versehen oder Irrtum". Denn vor allem in der Vorbereitungszeit wird das Training von Sportlern immer wieder von verbotenen Mitteln unterstützt. Dies hat zur Folge, dass ein derart vorbereiteter Sportler im speziellen Training von einer höheren Basis aus beginnt und somit im Wettkampf, auch wenn er dort keine Dopingmittel verwendet, besser abschneiden kann als ein rundum sauberer Sportler.

Auf jeden Fall wird der Anti-Doping-Kampf im Fußball anscheinend nicht sehr ernst genommen.

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18.03.2009

4 Fussballer mit Steroiden erwischt

Die Französische Anti-Doping-Agentur AFLD hat bei insgesamt 22 Sportlern Spuren von anabolen Steroiden nachweisen können. Die AFLD hat Haarproben analysiert.

Wie die bild.de berichtet, wurden bisher die Namen der betroffenen Sportler nicht genannt - bekannte wurde jedoch dass auch 4 Fussballer unter den erwischten Sportlern sind.

Insgesamt wurden 138 Proben untersucht. Dabei wurde 18 mal das Hormon DHEA, dreimal Testosteron und einmal sowohl DHEA als auch Testosteron nachgewiesen.

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16.03.2009

Urteil in der "Hoffenheim"-Affäre

Heute hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die Strafe für das Dopingvergehen der Spieler von 1899 Hoffenheim verkündet.

Der Verein wurde zu einer Geldstrafe von 75.000 Euro und der Dopingbeauftragte des Vereins, Peter Geigle, zu 2.500 Euro verurteilt.

Das Sportgericht kam zu der Ansicht "dass in diesem konkreten Fall kein klassisches Dopingvergehen wie zum Beispiel Sportbetrug, Einnahme verbotener Stoffe zur Leistungssteigerung, Anwendung einer verbotenen Behandlungsmethode oder die Weigerung sich einer Kontrolle zu unterziehen, vorliegt".

Das zu späte Erscheinen der beiden Spieler Ibertsberger und Janker zu einer Dopingkontrolle wurde als "fahrlässig begangener Verstoß gegen die Anti-Doping-Richtlinien des DFB" gewertet. Welcher auf "einen Fehler des Hoffenheimer Dopingbeauftragten zurückzuführen ist".

Die Dopingproben, die zehn Minuten zu spät abgegeben wurden, waren beide negativ ausgefallen.

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Bundesliga reagiert - Chaperon System kommt!

Die deutsche Bundesliga reagiert endlich auf die letzten Ereignisse. Ab kommender Saison (natürlich erst dann) wird das so genannte Chaperon System eingeführt. 

Dies bedeutet, dass die für die Kontrollen ausgewählten Sportler durch eine Person (Chaperon) verständigt werden und diese sie dann vom Zeitpunkt der Verständigung bis zur Abgabe der Probe ständig begleitet.

Die Ableitung des Begriff CHAPERON aus dem englischen Sprachgebrauch - Anstandsdame - gibt in groben Zügen Aufschluss über die Funktion dieser Person. Ein erster Schritt ist unternommen; man kann jetzt nur hoffen das dieser auch mit Nachdruck zum nächsten Schritt führt!

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23.02.2009

Doping im Fussball...

... stellt anscheinend noch ein Kavaliersdelikt dar. Wenn die Fussball-Profis Ibertsberger und Janker zu spät bei den Tests erscheinen gilt dies - auch wenn die Proben negativ waren - als Verstoss gegen die Anti-Doping Richtlinien. Dass dies natürlich strittige Folgen haben wird, zeigt ein Präzedenzfall in der italienischen Liga:

"Zwei italienische Profis waren eine halbe Stunde zu spät zum Wasserlassen angetreten. Ihr nationaler Fußballverband sperrte sie für zwei Wochen, der Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne hob das Urteil auf und verlängerte den Ausstand auf ein Jahr. Ein ähnliches Strafmaß hält der DFB im Fall der beiden Hoffenheimer für zu hoch, die Nationale Antidoping-Agentur (Nada) nicht."
(aus: http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/23/1059333.html)

Dass Doping im Fussball jedoch nicht Neues ist und das Thema sowie die Kontrollen ernst genommen werden müssen, zeigt der folgende Bericht aus der Vergangenheit:


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04.02.2009

Deutscher Fussball dopingfrei

Wie der Deutsche Fussball Bund (DFB) zusammen mit der deutschen Nationalen-Anti-Doping-Agentur (NADA) bekanntgab, wurden 2008 insgesamt fast 500 unangemeldete Trainingskontrollen bei deutschen Fussballern durchgeführt.

Das überraschende Ergebnis, alle 498 Tests waren negativ. Der DFB führt das darauf zurück, dass Doping im deutschen Fussball keine Chance hat. Getestet wurden nicht nur Spieler der 1. und 2. Bundesliga sondern auch das Frauen-Nationalteam.

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29.01.2009

Italienische Fussballer gesperrt

Die beiden italienischen Fussballer Daniele Mannini und Davide Possanzini wurden vom internationalen Sportgerichtshof CAS zu einer Sperre von jeweils einem Jahr verurteilt. Die beiden Spieler vom Zweitligisten Brescia Calcio hatten 2007 einen Doping-Test verzögert.

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22.01.2009

Fußballer Mendoza hat gedopt

Wie die Bild.de berichtet, wurde nun bekanntgegeben, daß der hondurianische Nationalspieler Sergio Mendoza positiv getestet worden ist (A- und B-Probe positiv). Die Meldung stammte vom Nationaltrainer Honduras. Anscheinend hat Mendoza eine Salbe verwendet in der eine verbotene Substanz enthalten war. Um welche Substanz es sich handelt, ist noch nicht bekannt.

Der positive Test wurde beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Honduras und Kanada abgegeben. Das Spiel hat Honduras übrigens mit 3:1 gewonnen.

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18.12.2008

FIFA spricht zwei Dopingsperren aus

Der Welt-Fußball-Verband (FIFA) hat zwei Spieler wegen positiver Dopingproben gesperrt.

Der eine ist, der aus Liberia stammenden Melvin King. Er wurde für fünf Monate gesperrt, weil er nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Senegal eine positive Probe abgegeben hat.

Der zweite Spieler ist Eduardo Carlos Morgado Oliveira (Italien). Wer jetzt nicht weiß, wer das ist, hier die Erklärung. Er ist "Futsal-Spieler". Er wurde im Rahmen der letzten Weltmeisterschaften des Dopings überführt.

Für alle die sich über Futsal informieren wollen, hier der Link zum Wikipedia-Artikel.

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11.11.2008

Fußballer werden strenger kontrolliert

Ab Mitte des nächsten Jahres müssen sich die Spieler der Englischen Premier League auf härtere Zeiten gefasst machen. Ähnlich wie in anderen Sportarten müssen Sie ab dann täglich für zufällige Dopingkontrollen zur Verfügung stehen.

Bislang wird nur ein Spieler jedes Teams nach jedem Spiel kontrolliert.

Verglichen mit dem Radsport hinkt der Anti-Doping-Kampf im Fußball anscheinend noch Jahre hinterher. Man darf gespannt sein, wie viele Dopingfälle es in Zukunft geben wird, wenn wirklich strenger kontrolliert wird.


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05.11.2008

Doping in der 3. Fußball-Liga Deutschlands

Wie Radio Charivari berichtet gibt es anscheinend einen Dopingfall im Fußball. Der Spieler David Solga (Wacker Burghausen) war bei einem Spiel im Oktober gegen den SSV Jahn Regensburg positiv getestet worden.

Bis jetzt gilt die Unschuldsvermutung, da die B-Probe noch nicht analysiert worden ist. Es ist auch noch nicht bekannt, welches Dopingmittel der Spieler verwendet haben soll.

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17.10.2008

Doping im Fußball

Wie soeben auf orf.at zu lesen war hat man nun zwei Fußballer von den New York Red Bulls mit Steroiden erwischt. Kinder laßt Euch das eine Lehre sein: für das Vergehen wird man nämlich für 10 Spiele gesperrt und bekommt eine Geldstrafe! Hey, wenn das mal keine abschreckende Wirkung hat.

Wenn ich als Unternehmer betrüge, muß ich ins Gefängnis, aber wohl länger als für 10 Arbeitstage!

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