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DOPINGsucks.at: Doping - eine Eigenbetrachtung auf Ursachensuche!

10.01.2009

Doping - eine Eigenbetrachtung auf Ursachensuche!

Die programmatische Leistungssteigerung durch chemische Mittel muss aus sportlicher und gesundheitlicher Sicht sowie der Fairness wegen klar abgelehnt werden! Aber ist uns diese Vorgehensweise gänzlich fremd? Existiert Doping auch bei Freizeit- und Hobbysportlern? Natürlich nicht! Keiner von uns kommt an die jeweiligen Mittel heran oder hätte das Geld für eine Spritzenkur – und überhaupt würden wir ja NIE zu solchen Mittel greifen! Dennoch wenn ich auf die letzten 10 Jahre Hobbysport zurückblicke gibt es wohl auch hier gut bekannte Hausmittel zur Leistungssteigerung!

Sei es durch Superhydration (d.h. literweises trinken von Wasser), ein Koffeinkick kurz vor dem Start (kommerzielle Energiedrinks ersetzten nun den Kaffee) oder ein abgespecktes Höhentraining mit einer anschließenden Aspirindosis (Brause oder Tablette,...) können bei lokalen Hobbyveranstaltungen die nötigen Sekunden bringen!

Wem das zu wenig ist der hilft mit ein paar älteren Schmerzmitteln seiner „chronischen Entzündung“ nach oder versucht mit einer wohldosierten Dosis Alkohol den zu erwartenden Überwindungsschmerz entgegen zu treten.

So ist wohl der kompetitive Gedanke tief im Menschen verwurzelt und die Aussicht auf bessere Leistung auch im „Kleinen“ sehr verlockend. Umso schwerer fällt es - abseits der WADA Liste - auch eine ideologische Grenze für leistungssteigernde Mittel zu ziehen. Es geht schließlich nicht um die Tour de France! Aber was…. wenn doch?

Planandum

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